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Aktuelles & Presse


Besser als Erdverkabelung - Ultranet stoppen

In Ihrem Schreiben an den hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir zum Ultranet erklärt die BI nicht generell gegen das Projekt Ultranet zu sein, sondern sich vor allem gegen die oberirdischen hybriden Trassen in Wohngebietslagen zu wehren. Sie fordert weiträumige Umgehung der Wohngebiete oder, wo das nicht geht, Erdverkabelung. Außerdem bemängelt Sie die rechtliche Basis der vorhandenen Leitungen. Für alle neu zu bauenden Trassen gelten recht strenge Regeln, ausgerechnet für das Ultranet jedoch nicht. Das ist für uns auch nicht nachvollziehbar. Nur weil hier schon Masten stehen, sind doch die neu hinzukommenden Leitungen nicht weniger störend/schädlich/bedrohlich, als überall sonst im Land. Die Festlegung im Gesetz ist willkürlich und falsch. Weiterlesen


Nicht Geflüchtete vertreiben, sondern Sozialwohnungen schaffen!

DIE LINKE im Idsteiner Land unterstützt grundsätzlich alle Bestrebungen, bezahlbaren Wohnraum für Menschen zu schaffen und zu erhalten. Geflüchtete stehen unter einem durch die Verfassung gesicherten besonderen Schutz, wozu auch die Bereitstellung von geeignetem Wohnraum gehört. Die Kündigung der Wohnungen von Geflüchteten beendet die erfolgreiche dezentrale Unterbringung, zerstört neu gewachsene soziale Strukturen, wie die Flüchtlingshilfe Idstein folgerichtig kritisiert. Kreis und Stadt wären gut beraten sich auf den Rat der Menschen zu verlassen, die die gesellschaftliche Teilhabe der zu uns Gekommenen fördern und die seit Jahren dort einspringen, wo der Staat versagt. Weiterlesen


Udo Jost

Ortsumgehung Esch - Anwohner entlasten

Die Linken im Idsteiner Land stehen, wie wohl alle anderen örtlichen Gruppierungen auch, an der Seite der Escher Bürger im Kampf gegen den Verkehrskollaps, die Beeinträchtigung durch Lärm und Abgase. Der Ort leidet darunter, dass sich im Ortskern die beiden stark befahrenen Bundesstraßen B8 (Frankfurt – Limburg) und B275 (Bad Schwalbach – Usingen) kreuzen und in unmittelbarer Umgebung dieser Kreuzung auch noch die L3011 aus Richtung Eppstein, Heftrich auf die B8 trifft. Ein entspannter Verkehrsfluss ist die Ausnahme. Das Hauptproblem für den Verkehrsfluss ist, dass der Verkehr auf der B275 aus Richtung Idstein kommend die Vorfahrt der B8 zu gewähren hat. Besonders chaotisch wird es, wenn die B275 zusätzlich als Umleitung für die A3 dienen muss. Dann staut sich der Kfz-Verkehr weit über die Ortsgrenze hinaus und Fahrten verzögern sich schon mal um zwanzig Minuten. Weiterlesen


Udo Jost

Pressemitteilung Sozialwohnungen in Waldems

Die Linke im Idsteiner Land begrüßt ausdrücklich den Antrag der SPD Waldems sowie die Bereitschaft der Gemeinde bei der Ausweisung des Neubaugebietes „Am Steinmorgen“ in Waldems-Bermbach einen Teil des Bauvolumens als Sozialwohnungen bereit zu stellen. Weiterlesen


Gunter Pfeil

Kritik an Plänen der Hochschule Fresenius zur Umgestaltung und Erweiterung des Campus

Am Dienstag den 29.09.2017 stellte Herr Kappes in seiner Funktion, als Leitung der Hochschule Fresenius, dem Bau- und Planungs-Ausschuss der Stadt Idstein die Pläne zur Erweiterung und zum Umbau des Campus der Hochschule vor. Er betonte gleich zu Beginn, dass eine nennenswerte Steigerung der Attraktivität des Campusgeländes unbedingt erforderlich sei, um mit anderen Fresenius-Standorten konkurrenzfähig zu bleiben. Die Pläne sehen vor, die durch den Post-Umzug freiwerdende Fläche dem Campus zuzuschlagen und das, dann ehemalige, Postgebäude um zwei Stockwerke zu erhöhen. Dort sollen Mensa, Bürobereich und Räume für die Studenten untergebracht werden. Das Campusgelände soll weitgehend attraktiv gestaltet, begrünt und mit Bänken zum Verweilen versehen werden. Soweit sind diese Pläne nicht zu kritisieren und wurden auch von allen Ausschussmitgliedern begrüßt. Weiterlesen


Thomas Klinkner

Entschärfung der Unfallgefahren auf der B417

Die Linke im Idsteiner Land unterstützt das Bestreben der Hünstetter Gemeindevertretung zur Entschärfung der Unfallgefahren auf der B417 an den Zufahrten Hünstetten-Bechtheim und Ketternschwalbach. Weiterlesen


Die LINKE im Idsteiner Land dankt für das Vertrauen

Wir konnten unser Ergebnis von 4,5% (Bundestagswahl 2013) auf 6,5% im Rheingau-Taunus-Kreis verbessern und auch viele neue Mitglieder gewinnen. In Idstein könnten wir 7,3% (4,3% 2013) erreichen und dafür bedanken wir uns ausdrücklich. Umverteilung, Solidarität und Mitmenschlichkeit werden für uns weiter die wichtigsten Themen sein, auch für die Landtagswahl 2018. Niemand sollte in einem wirtschaftlich so starken Land Armut leiden und niemand sollte um sein Wohl fürchten, schon gar nicht auf Grund seiner Nationalität, Herkunft, Sexualität oder seines Geldbeutels. Chancengleichheit muss her und keine Zugeständnisse nach rechtsaußen! Wir bleiben auf Linie. Weiterlesen


Wolfgang Althen

Erhöhung der Kitagebühren in Niedernhausen ist unsozial

Ab dem kommenden Jahr soll sich der Kostenbeitrag für die Nutzung der Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Niedernhausen erhöhen. Dabei soll bis zum Jahr 2022 der Betrag jährlich um jeweils drei Prozent im Vergleich zum derzeit gültigen Tarif angehoben werden. Demnach stiege beispielsweise für die Betreuung von Kindern ab drei Jahren bei einer Betreuungszeit von zehn Stunden täglich der Betrag 2018 auf aufgerundet 250 Euro und wird dann 2022 bei 280 Euro liegen. Weiterlesen


Udo Jost

Kritik an Informationsveranstaltung Ultranet

Wir lehnen das Projekt „Ultranet“ nach wie vor komplett ab, da dort vor allem klimaschädlicher Braunkohlestrom fließen wird (siehe unsere PM vom 11.4.2017). In der letzten Woche haben sowohl der Netzbetreiber Amprion als auch die, von der Bundesregierung finanzierte, „Initiative Bürgerdialog Stromnetz“ in Niedernhausen und Hünstetten, sowie in Idstein fast zeitgleich über den geplanten Trassenverlauf des sogenannten „Ultranets“ informiert. Zufall? Weiterlesen


Lars Wardenga

Geplante Sozialwohnungen decken bei weitem nicht den Bedarf

Pressemitteilung vom 25.07.2017 Bezug: Nachverdichtung ist das Zauberwort IZ v. 20.7.17 Obwohl der Bau neuer Sozialwohnungen in Idstein begrüßenswert ist, müssen wir leider feststellen, dass die geplanten 94 neuen Wohnungen den Bedarf bei weitem nicht decken. Am 1.11.2016 fehlten 362 Sozialwohnungen in Idstein. Mittlerweile werden es ca. 400 sein. Die Ursache für die viel zu geringe Zahl der vorhandenen Sozialwohnungen ist, dass jahrelang keine neuen gebaut wurden und welche aus der Sozialbindung heraus gefallen sind. Weiterlesen