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Willsch als Kreistagsvorsitzenden ablösen - SPD und Grüne sollen Gegenkandidaten vorschlagen

Die Linke im Kreistag des Rheingau-Taunus-Kreises begrüßt die gemeinsame Erklärung von SPD und Grünen Herrn Willsch nicht mehr zum Kreistagsvorsitzenden zu wählen.

„Wir, die Linke im Kreistag haben den Rechtsaußen Willsch noch nie gewählt und werden ihn auch nie wählen und fordern die SPD und die Grünen auf einen Gegenkandidaten vorzuschlagen“, so der Sprecher der Linken im Kreistag Benno Pörtner.

„ Zu den Argumenten warum er für die Grünen und die SPD nicht mehr wählbar ist, kam und kommt für die Linken hinzu, dass er schon immer am äußerst rechten Rand der CDU war und bereits als JU-Kreisvorsitzender eine Organisation zur Unterwanderung der Union von rechts gegründet hat. Die Bundesebene hat damals vergeblich versucht, diesem rechts-radikalen Treiben ein Ende zu bereiten. Er hat auch seit Jahren für eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD geworben, was er, nachdem der hessische Ministerpräsident und CDU Landesvorsitzende Bouffier ihn dafür gerügt hat, nicht mehr wiederholt hat. Aber wo es sich anbietet praktiziert er es, wie es auch im Kreistag immer wieder deutlich wurde. Ein Rechtsradikaler der eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen will, war und ist für uns, die wir für weltweite soziale Gerechtigkeit eintreten, nicht wählbar. Deshalb wäre es gut, wenn SPD und Grüne bald einen wählbaren Kandidaten präsentieren“, so Benno Pörtner abschließend.

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