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Nein- Doch - Oh----wer hätte das gedacht, LUCA wohl doch nicht so gut

Langsam zeigt sich, was DIE LINKE Rheingau Taunus bereits vor Monaten prognostiziert hat.

Die LUCA App und ihre offline Ableger entwickeln sich mehr und mehr zu einer Katastrophe, die zu einer Kostenexplosion für die Länder und Kreise führt. Dreizehn von sechzehn Bundesländern sind auf den LUCA Zug aufgesprungen und haben ihn mit Zuschüssen in Höhe von insgesamt 21.000.000 Euro ausgestattet. 

 "Was hat's gebracht, jede Menge Datenmüll für die Gesundheitsämter, sodass unzählige von ihnen bereits die Arbeit mit der App eingestellt haben. Auch in einigen Ländern drängen die Innenministerien auf das Ende der Zusammenarbeit mit 'LUCA'.
Und viele Nutzende stellen die Nutzung in ihren Räumlichkeiten wie Restaurants auch langsam ein. Bisher konnten unglaubliche 60 Infektionen bundesweit mithilfe von Luca sinnvoll nachverfolgt werden." bemängelt Katja Joesbury für DIE LINKE. Über die Lücken und Mängel der LUCA-App hatten wir bereits ausführlich aufgeklärt. Warum der Rheingau-Taunus-Kreis noch immer so massiv auf die Bewerbung der App gesetzt hat und sogar offenkundig nutzlose Luca-Schlüsselanhänger angeschafft hat, ist uns ein Rätsel. Die offizielle Corona-App hat inzwischen längst ein Kontaktverfolgungsmodul, das deutlich sinnvoller, datensicher und praktikabler funktioniert als es die LUCA-App jemals konnte," erläutert Katja Joesbury. 

"Wir fordern eine objektive wie zügige Abwicklung seitens des Kreises, sodass man endlich zu sinnvoller Kontaktverfolgung übergehen kann. Jetzt, mitten in der rasant anschwellenden vierten Welle, ist es wichtig, die Gesundheitsämter zu entlasten. Ihrer Arbeit muss so weit wie möglich unterstützt werden um sie zu entlasten, anstatt ihnen Datenmüll-Pakete in den Weg zu legen. Damit werden die Infektionsketten nur noch undurchsichtiger. Der Kreis wäre besser damit beraten, auf eine klassische Kontaktverfolgung zu setzen, anstatt weiter Werbung oder Anschaffungen für eine unsinnige App in die Wege zu leiten. Die geplante Aufstockung des Personals beim Kreisgesundheitsamt begrüßen wir daher in diesem Zusammenhang ausdrücklich." schließt Sebastian Klaus für die Partei DIE LINKE im Kreis ab. 


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