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            <title>Die Linke. Kreisverband Rheingau-Taunus: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke. Kreisverband Rheingau-Taunus</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 01:52:02 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:38:00 +0100</pubDate>
                <title>Wir wünschen schöne Feiertage!</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/wir-wuenschen-schoene-feiertage-2/</link>
                <author>Die Linke im Idsteiner Land </author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen allen ein schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 21:38:35 +0100</pubDate>
                <title>Jack Wolfskin-Wegzug: Die Linke fordert Vorkaufsrecht gegen das Diktat der Profitlogik</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/jack-wolfskin-wegzug-die-linke-fordert-vorkaufsrecht-gegen-das-diktat-der-profitlogik-2/</link>
                <author>Die Linke im Idsteiner Land </author>
                <description>Die Linke im Idsteiner Land wertet den Wegzug von Jack Wolfskin nach Eschborn als Offenbarungseid für eine Stadtpolitik, die sich dem Markt unterwirft. Wir kritisieren, dass die Interessen der Beschäftigten und der Kommune rücksichtslos globalen Renditezielen geopfert werden. Idstein braucht keine Standort-PR, sondern harte Instrumente gegen Spekulation (Vgl. Berichterstattung Wiesbadener Kurier vom 18.11.2025).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Abzug ist keine "natürliche Marktbewegung", sondern die kalt kalkulierte Folge der Übernahme durch den chinesischen Sportartikelgiganten "Anta Sports" im April dieses Jahres. Die aggressive Restrukturierung erfolgt auf dem Rücken der Idsteiner Belegschaft (Vgl. Manager Magazin zur Anta-Übernahme). DIE LINKE stellt klar: Wer Boden und Gewerbe dem freien Spiel der Kräfte überlässt, macht seine Stadt erpressbar.</p>
<p class="text-justify">Marvin Coco, Kandidat der Idsteiner Linken, betont:</p><blockquote><p class="text-justify">"Das Problem ist nicht der fehlende S-Bahn-Anschluss, sondern die rücksichtslose Unterordnung lokaler Interessen unter globale Profitstrategien. Wenn Entscheidungen nur noch nach Excel-Tabellen in Konzernzentralen getroffen werden, sind unsere Arbeitsplätze nichts weiter als Verschiebemasse. Wir müssen die Verfügungsgewalt globaler Spekulanten begrenzen. Gewerbeflächen dienen der Daseinsvorsorge, nicht der Renditemaximierung eines Großkonzerns."</p></blockquote><p class="text-justify">Die Linke im Idsteiner Land fordert von der Stadtverordnetenversammlung sofortiges Handeln:</p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify">Bodenpolitische Wende: Konsequente Anwendung des kommunalen Vorkaufsrechts (gem. § 24 BauGB), um Gewerbeflächen der Spekulation zu entziehen und Mieten zu stabilisieren.</p></li><li><p class="text-justify">Leerstandsoffensive: Einrichtung eines scharfen Leerstandskatasters als Basis für politische Eingriffe bei Zweckentfremdung oder spekulativem Leerstand.</p></li><li><p class="text-justify">KMU-Förderung=lokale Resilienz: Abkehr von der Ansiedlungspolitik für Großkonzerne, hin zur gezielten Förderung von KMU und Genossenschaften, die ihre Gewinne vor Ort reinvestieren.</p></li></ul>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:27:47 +0100</pubDate>
                <title>Soforthilfen des Landes: Wichtiges Signal – aber bei weitem nicht ausreichend</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/soforthilfen-des-landes-wichtiges-signal-aber-bei-weitem-nicht-ausreichend-2/</link>
                <author>Jasper Klos &amp; Finn Köllner</author>
                <description>Die Linke im Rheingau-Taunus-Kreis begrüßt, dass der Kreis und die Kommuneninsgesamt 9,227 Millionen Euro aus dem Soforthilfeprogramm des Landesbekommen. Jedoch mahnt der Kreisverband an, die Dimension der strukturellenFinanzprobleme im Kreis nicht auszublenden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Jeder Euro, der in unsere Kommunen fließt, ist wichtig, aber wir müssen klarsagen: Diese Soforthilfe reicht bei weitem nicht aus, um die dramatischenHaushaltslagen vor Ort zu entschärfen“, betont <strong>Finn Köllner</strong>, Kreisvorsitzenderder Linken im Rheingau-Taunus-Kreis. „Unsere Städte und Gemeinden stehen unter enormem Druck: Kinderbetreuung, Jugendhilfe, soziale Leistungen und ÖPNV werden immer teurer und gleichzeitig übertragen Bund und Land Aufgaben an die Kommunen, ohne dass die Finanzierung dafür bereitgestellt wird. Das ist aus unserer Sicht ein unhaltbarer Zustand“.&nbsp;</p></blockquote><p>Der Kreis rechnet im Haushalt 2026 mit einem Defizit von fast 34 Millionen Euro. Viele Kommunen kämpfen parallel mit erheblichen Fehlbeträgen, steigenden Pflichtausgaben und erschöpften Rücklagen. Die Soforthilfe lindere zwar kurzfristig die Not etwas ab, könne die strukturelle Unterfinanzierung jedoch nicht ausgleichen.Der Spitzenkandidat der Linken im Rheingau-Taunus-Kreis und Kreistagsabgeordnete, <strong>Jasper Klos</strong>, unterstreicht:</p><blockquote><p>„Dass der Kreis 3,8 Millionen Euro erhält, begrüße ich ausdrücklich. Jeder Beitrag hilft, aber angesichts eines Defizits von 34 Millionen Euro ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir brauchen endlich strukturelle Reformen. Wird das Konnexitätsprinzip nicht konsequent eingehalten, verpufft der Effekt solcher Soforthilfen innerhalb kürzester Zeit. Wir fordern daher eine langfristig verlässliche, aufgabengerechte und auskömmliche Finanzierung der kommunalen Ebene. Einmalige Hilfen sind ein wichtiges Signal, können aberstrukturelle Defizite nicht kompensieren.“, betont Klos abschließend.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:59:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE Rheingau-Taunus startet mit jungem Spitzenduo und neuen Vorsitzenden in den Wahlkampf! </title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/die-linke-rheingau-taunus-startet-mit-jungem-spitzenduo-und-neuen-vorsitzenden-in-den-wahlkampf-2/</link>
                <author>Kreisverband</author>
                <description>Auf ihrer Kreismitgliederversammlung hat DIE LINKE Rheingau-Taunus zentrale Weichen für die Kommunalwahl im März 2026 gestellt. Der Kreisverband wählte einen neuen Vorstand, beschloss sein Kommunalwahlprogramm und stellte seine Liste für den Kreistag auf. Damit zeigt sich: DIE LINKE Rheingau-Taunus geht geschlossen, motiviert und mit klaren Zielen in den Wahlkampf.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den Vorsitz des Kreisverbands übernehmen künftig Anna Selina Junker und Finn Köllner, unterstützt von Jan Beyersdörfer als Schatzmeister sowie den Beisitzer*innen Louis Banholzer, Lisa Faulmann, Matteo Fleischner, Enrico Helbig, Emily Holzwarth, Katja Joesbury, Steffen Kunze und Christoph Arnoldt.<br>„Wir haben ein starkes Team, das Erfahrung mit neuen Ideen verbindet“, erklärt Finn Köllner. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen zeigen, dass soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und eine verlässliche öffentliche Daseinsvorsorge das Rückgrat einer starken Kommune sind.“</p>
<p><br>Das beschlossene Wahlprogramm steht unter dem Leitmotiv „Unser Rheingau-Taunus: solidarisch &amp; sozial“. Im Fokus stehen bezahlbares Wohnen, gute Bildung, soziale Teilhabe, ein gerechter Klimaschutz und starke Kommunen, die gestalten können statt zu kürzen.</p>
<p><br>Auch Anna Selina Junker betont den gemeinsamen Aufbruch:<br>„Unsere Mitgliederversammlung hat gezeigt, wie viel Zusammenhalt und Energie in unserem Kreisverband steckt. Wir wollen, dass Politik wieder bei den Menschen ankommt – mit Lösungen, die ihren Alltag wirklich verbessern: vom bezahlbaren Wohnen bis zur Unterstützung von Familien und sozialer Infrastruktur.“</p>
<p><br>Mit der aufgestellten Kreisliste geht DIE LINKE Rheingau-Taunus nun selbstbewusst in die Kommunalwahl. Das Spitzenduo bilden Anna Selina Junker und Jasper Klos, der derzeit dem Kreistag angehört. „Ich möchte unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen und mit einer starken Fraktion in den nächsten Kreistag einziehen“, sagt Klos. „Gerade in Zeiten knapper Kassen braucht es eine Stimme, die sich kompromisslos für ein starkes soziales Netz einsetzt.“</p>
<p><br>Auf den weiteren Listenplätzen kandidieren Kristina Teichmann (Platz 3), Felix Wersich (Platz 4), Katja Joesbury (Platz 5), Louis Banholzer (Platz 6), Mona Schiller (Platz 7), Jan Beyersdörfer (Platz 8), Sophie Weber (Platz 9), Bernd Kopsch (Platz 10) und weitere engagierte Mitglieder.</p>
<p><br>„Wir sind bereit für den Wahlkampf und wollen zeigen, dass eine solidarische, soziale und ökologische Politik im Rheingau-Taunus nicht nur möglich, sondern dringend notwendig ist“, fasst Klos zusammen.</p>
<p><br>Mit einem starken Team, einem klaren Programm und einem motivierten Spitzen-Duo will DIE LINKE Rheingau-Taunus bei der Kommunalwahl 2026 ein deutliches Zeichen setzen: Für einen Kreis, in dem niemand zurückgelassen wird.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 17:25:28 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Rheingau-Taunus startet geschlossen und mit klaren Zielen in die Kommunalwahl</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/die-linke-rheingau-taunus-startet-geschlossen-und-mit-klaren-zielen-in-die-kommunalwahl-2/</link>
                <author>Kreisvorstand </author>
                <description>Auf ihrer Kreismitgliederversammlung am 25.10.2025 hat DIE LINKE Rheingau-Taunus
ihren Vorstand gewählt und das Kommunalwahlprogramm beschlossen. Der
Kreisverband zeigt sich geschlossen und entschlossen, in den kommenden Monaten
für eine starke linke Stimme im Rheingau-Taunus-Kreis zu kämpfen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den Vorsitz übernehmen künftig Anna Selina Junker (30) und Finn Köllner (22).<br>Unterstützt werden sie von Jan Beyersdörfer als Schatzmeister sowie den<br>Beisitzer*innen Christoph Arnoldt, Louis Banholzer, Lisa Faulmann, Matteo<br>Fleischner, Enrico Helbig, Emily Holzwarth, Katja Joesbury und Steffen Kunze. Damit<br>verbindet der neue Vorstand politische Erfahrung mit neuen Gesichtern und<br>frischem Engagement.</p>
<p>&nbsp;Das beschlossene Wahlprogramm steht unter dem Leitmotiv „Unser Rheingau- Taunus: solidarisch &amp; sozial“. Im Mittelpunkt stehen soziale Gerechtigkeit, bezahlbares Wohnen, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und konsequenter Klimaschutz, der niemanden zurücklässt. Weitere Schwerpunkte sind die Stärkung der kommunalen Handlungsfähigkeit, der Ausbau des ÖPNV, gute Bildung für alle, eine solidarische Gesundheitsversorgung und der Einsatz gegen Armut und Ausgrenzung.</p><blockquote><p><br>„Unsere Mitgliederversammlung hat gezeigt, wie viel Energie und Zusammenhalt in unserem Kreisverband steckt“, sagt Finn Köllner, Vorsitzender der Linken Rheingau-<br>Taunus. „Mit unserem Programm haben wir klare Antworten auf die drängenden Probleme vor Ort: steigende Mieten, Personalmangel in Kitas und Schulen, ungleiche Gesundheitsversorgung und die Folgen der Klimakrise. Wir sind bereit, im Wahlkampf deutlich zu machen, dass es im Rheingau-Taunus eine soziale Alternative gibt.“</p></blockquote><p><br>Auch Anna Selina Junker, Vorsitzende der LINKEN Rheingau-Taunus, blickt optimistisch auf die kommenden Monate:&nbsp;</p><blockquote><p>„Unsere Versammlung hat gezeigt, dass wir geschlossen und motiviert sind. Wir treten an, um zu gestalten, nicht zu verwalten. Unser Ziel ist ein Rheingau-Taunus, in dem niemand in Armut leben muss, in dem Klimaschutz sozial gedacht wird und in dem alle Menschen mitreden können. Dafür gehen wir jetzt gemeinsam in die Kommunalwahl.“ Mit einem engagierten Team, klaren Zielen und einem ambitionierten Programm geht DIE LINKE Rheingau-Taunus selbstbewusst in den Wahlkampf – für einen sozialen, solidarischen und zukunftsfäh gen Landkreis.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 19:17:03 +0200</pubDate>
                <title>Idstein sagt Nein zur Bezahlkarte!</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/hessen-sagt-nein-zur-bezahlkarte-2/</link>
                
                <description>Die Linke RTK unterstützt die Kartentausch Aktion in Idstein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Informier dich gerne unter:&nbsp;</p>
<p><a href="https://hessensagtnein.de/t/idstein/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://hessensagtnein.de/t/idstein/</a></p>
<p>Du willst mitmachen?&nbsp;</p>
<p>Dann schreib eine E-Mail: <a href="mailto:idsteinsagtnein@proton.me">idsteinsagtnein@proton.me</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 14:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Es braucht nicht viel </title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/es-braucht-nicht-viel-2/</link>
                
                <description>Kein Thema polarisiert die politische Landschaft - auch durch die Befeuerung der großen Koalition - so sehr, wie Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Seit Jahrzehnten wird uns das Bild vom „Totalverweigerer“ vorgezeichnet und als Drohmittel gegenüber allen Beschäftigten benutzt, bloß nicht selbst in die Erwerbslosigkeit abzurutschen. 

Was tun mit einem Thema, das so anstrengend wie trostlos ist? Wir heißen euch willkommen zu einem Abenteuertrip durch ein weitgehend unbekanntes Deutschland. Begleitet von einem professionellen Team gelangt ihr an ungewöhnliche Orte mit unvergesslichen Momenten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Helena&nbsp; Steinhaus und Claudia Cornelsen, beide im Vorstand von Sanktionsfrei, legen den Finger in die Wunde: Unser Sozialstaat steckt in der Krise. Während die einen Erbschaft und Karriere genießen, darben die anderen&nbsp; ohne Arbeit,&nbsp;ohne Wohnung, ohne Vermögen. Jedes fünfte Kind wächst in&nbsp; Armut auf. Jede dritte Alleinerziehende ist auf Transferleistungen angewiesen. Millionen „Aufstocker“ brauchen trotz Arbeit staatliche Hilfe. Von Armut Betroffene werden ausgegrenzt und stigmatisiert. Auch das Bürgergeld hat daran nichts geändert. Ist das der Sozialstaat, den&nbsp; wir wollen? Und was steckt hinter der „Neuen Grundsicherung“?</p>
<p>Die Linke Rheingau-Taunus freut sich, Helena Steinhaus zusammen mit unserem Nachbarn Die Linke Wiesbaden&nbsp; für einen Leseabend gewinnen zu können. Mit überraschenden Fakten und&nbsp; dem Wissen aus ihrer konkreten Arbeit demontiert sie die gängigen&nbsp; Erzählungen über Armut und Reichtum. Und&nbsp;sie zeigt, dass eine gar nicht&nbsp; mal so utopische Vision eines fairen und armutsfesten Sozialsystems&nbsp; möglich ist – wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Es wird&nbsp; tragisch und traurig, aber mitunter auch lustig und absurd.</p>
<p><br> &nbsp;Wir laden daher herzlich zu einer Buchlesung mit Helena Steinhaus ein.&nbsp;</p>
<p>Wann:&nbsp;19.06.2025, ab 18:30 Uhr<br> &nbsp;Wo:&nbsp;Kreativfarbrik Wiesbaden, Murnaustraße 2<br> &nbsp;<br> &nbsp;<strong>Der Eintritt ist kostenfrei.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Fri, 09 May 2025 14:31:22 +0200</pubDate>
                <title>Die Hoffnung organisieren </title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/die-hoffnung-organisieren-2/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Chemnitzer Parteitag<br> <strong>Die Hoffnung organisieren.</strong></p>
<p>"Wir wollen zeigen: Eine gerechtere Welt ist möglich – wenn wir selbst damit anfangen, daran zu arbeiten. "&nbsp;<br> Die Linke wird den Kern der sozialen Opposition gegen die Regierung Merz bilden und ihrer fehlgeleiteten, rückwärtsgewandten Politik eine echte Alternative gegenüberstellen. In einer Zeit, in der die gesamte Parteienlandschaft nach rechts gerückt ist, sind wir der Pol der Hoffnung. 8,8 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben uns das Vertrauen geschenkt, wir haben unsere Mitgliedschaft in kürzester Zeit mehr als verdoppelt. Wir lassen es nicht zu, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden, dass Angst, Hass und Ausgrenzung regieren. Wir kämpfen für eine Politik, von der die große Mehrheit profitiert: Für eine Politik, die das Leben bezahlbar macht – durch stabile Preise, höhere Löhne und Mieten, die sich jeder leisten kann. Eine Politik, die öffentliche Mittel für den sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft mobilisiert – demokratisch kontrolliert und mit echter Mitbestimmung für Beschäftigte, Gewerkschaften und die Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteitag/chemnitzer-parteitag/chemnitzer-parteitag-2025/livestream-mit-gebaerdendolmetschung/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Verfolgt gerne unsere Livestream vom Parteitag </a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 05:54:47 +0100</pubDate>
                <title>Blaukraut bleibt Blaukraut</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/blaukraut-bleibt-blaukraut-2/</link>
                <author>Vorstand</author>
                <description>Der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Willsch sorgte für Aufsehen, als er bei der Wahl zum Vizepräsidenten des Bundestages für den AfD-Abgeordneten Otten stimmte. Diese Entscheidung erregte innerhalb der CDU und der Öffentlichkeit großes Interesse, da sie als ein Zeichen für die Spannungen und politischen Differenzen innerhalb der Union wahrgenommen wurde. Willsch, der mit Otten und vielen anderen AfDlern im Kreis per Du ist, verteidigte sein Abstimmungsverhalten als persönliche Entscheidung und betonte, dass es sich nicht um eine Unterstützung der AfD handele. Zudem gab er bekannt, dass er sich lieber die Hand abhacke, als den Kommunisten Bodo Ramelow zu wählen, dessen Wahl er als viel erschütternder empfände. Das spricht eine klare Sprache, denn Bodo Ramelow war lange Jahre Ministerpräsident Thüringens und ist der beste Sozialdemokrat, den Die Linke hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für Empörung ist Willsch im Kreis bekannt. Zuletzt in seiner Bewerbungsrede als Direktkandidat des Wahlkreises 177 für die Bundestagswahl 2025, in der er geflüchtete Menschen als „Kroppzeug“ bezeichnete. Diese abwertende Bemerkung ist diskriminierend und respektlos gegenüber Geflüchteten. Dennoch wird Willsch immer wieder von seiner Partei hier im Kreis aufgestellt, hofiert und gewählt.&nbsp;</p>
<p>Willsch ist in der CDU kein Einzelfall. Der Kandidat der AfD erhielt bei der Wahl zum Vizepräseidenten bis zu 38 Stimmen mehr, als die Fraktion der AfD Sitze im Bundestag hat. 38 Abgeordnete sind ein knappes Fünftel der CDU/CSU-Fraktion. <strong>Wir rufen zivilgesellschaftliche Bündnisse wie Idstein bleibt bunt, auf, ihre Zusammenarbeit mit dieser Partei zu prüfen, deren politische Agenda immer mehr Positionen von der AfD übernimmt und, je nach Thema, von dieser gar nicht mehr zu unterscheiden ist.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 21:04:21 +0100</pubDate>
                <title>We are back - geeinter und stärker als zuvor. </title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/we-are-back-geeinter-und-staerker-als-zuvor-2/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen nicht wie es euch geht, aber wir sind alle noch sehr geflashed und überwältigt von dem gestrigen Abend. Teils mit Vorfreude, teils mit leichtem mulmigen Gefühl wurden die ersten Prognosen erwartet.&nbsp;Tief&nbsp;steckte bei einigen noch der September 2021, wo eine unbarmherzige 4,9% dastand, die sich leider&nbsp;weiter&nbsp;nach unten&nbsp;korrigierte. Erst&nbsp;einen Tag später&nbsp;wurde&nbsp;klar, dass wir,&nbsp;zum Glück,&nbsp;über drei Direktmandate wieder in den Bundestag einziehen.&nbsp;</p>
<p>Als gestern in der ersten Hochrechnung&nbsp;9%&nbsp;dastand, war das einfach nur unglaublich&nbsp;erleichternd&nbsp;und&nbsp;auch&nbsp;leicht sureeal.&nbsp;Wir&nbsp;sind&nbsp;wirklich einfach&nbsp;noch immer&nbsp;komplett von den roten Socken! Wir sind allen Mitgliedern einfach nur unglaublich dankbar.&nbsp;<br> Den&nbsp;Langeingesessenen, die uns die Treue gehalten haben und trotz anfangs fehlender&nbsp;(Wo)menpower den schwierigen Wahlkampfstart mit uns begonnen haben. Den ganzen vielen&nbsp;Neuen, die sich direkt und proaktiv in den Wahlkampf gestürzt haben und damit sogar noch in Gegenden mobilisiert haben, die wir mangels Menschen vor Ort eigentlich abgeschrieben hatten.&nbsp;</p>
<p><strong>Einfach nochmal vielen, vielen herzlichen Dank, an all die wunderbaren Menschen die uns unterstützt haben und&nbsp;</strong><strong>weiter&nbsp;</strong><strong>unterstützen.&nbsp;</strong></p>
<p>Lasst uns diesen Schwung nutzen!&nbsp;<br> Die ersten Planungen für die Kommunalwahl laufen bereits an. Damit haben wir jetzt ein gutes Jahr, dass wir nutzen können,&nbsp;so das sich jede*r nach ihren/seinen Wünschen einbringen kann.<br> Am 23.&nbsp;März werden wir eine Kreismitgliederversammlung abhalten. Zum einen,&nbsp;um auch dort hoffentlich viele neue Gesichter zu sehen, da für einige das Neumitgliedertreffen zu knapp oder zeitlich unpassend war. Zum anderen,&nbsp;um mit euch&nbsp;unsere Struktur anzupassen und&nbsp;die Aktivitäten des Kreisverbandes zu besprechen und zu gestalten.&nbsp;</p>
<p>Wir haben jetzt schon einen Stand auf dem "Besser als Nix" Festival in Geisenheim angemeldet.&nbsp;<br> Zudem haben die Wahlergebnisse gezeigt, dass wir in den Bereichen, in denen wir an den Haustüren waren, besonders gute Ergebnisse erzielten.&nbsp;Daher überlegen wir&nbsp;&nbsp;gerade,&nbsp;wie wir die Haustüraktionen weiter ausbauen können,&nbsp;um Menschen vor Ort zu erreichen, direkte Hilfsangebote zu unterbreiten und so den Nutzwert der Partei,&nbsp;unabhängig parlamentarischer Mehrheiten,&nbsp;herauszustellen</p>
<p>Wir sind also auf euer Tun und eure Ideen angewiesen!&nbsp;Und freuen uns darauf!</p>
<p><strong>Nutzen wir den Auftrieb, wir haben nichts zu verlieren, außer unsere Ketten.&nbsp;</strong></p>
<p>In dem Sinne,&nbsp;in Solidarität und Dankbarkeit,<br> Euer Vorstand,&nbsp;<br> Katja,&nbsp;Simon, Jasper, Jan, Henning&nbsp;und&nbsp;Louis</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-445956</guid>
                <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 10:27:21 +0100</pubDate>
                <title>Endspurt im Wahlkampf - Beide Stimmen für die Linke</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/endspurt-im-wahlkampf-beide-stimmen-fuer-die-linke-2/</link>
                
                <description>Wir wollen mit euch und für euch verändern!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt gilt es, die letzen Stunden laufen bis zum Wahlausgang laufen......</strong></p>
<p>Die letzen Wochen waren geprägt von einer unsinnigen Debatte nach der anderen, oft wurde ein Strohmann Thema nach dem nächsten durchs Dorf gejagt und viel zu oft wurden die relevanten Themen nicht angesprochen.&nbsp;</p>
<p>Wir waren in den letzen Wochen an über 550.000 Haustüren, und die letzen Haustürgespräche laufen auch heute und morgen noch.&nbsp;<br> Menschen berichteten uns von den Problemen in ihrem Leben:<br> * die Preisexplosionen im Supermarkt,<br> *&nbsp;die Entscheidung ob man sich abends ein warmes Essen macht oder die Heizung aufdreht,&nbsp;<br> * die Mieten, die stetig erhöht werden uvm.&nbsp;<br> <br> Unsere Unterstützungsangebote wie <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/heizkostencheck" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">die Heizkostenapp</a>, <a href="https://www.mietwucher.app/de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">der Mietwuchercheck</a>, <a href="https://www.die-linke.de/partei/die-linke-hilft/hessen/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">die Sozialsprechstunden</a>, <a href="https://www.die-linke.de/partei/die-linke-hilft/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">das Meldeportal gegen Mindestlohnverletzung </a>uvm. erhalten mehr und mehr Zulauf.<br> In vielen Fällen konnten wir auch bereits konkret Hilfestellung bieten oder sogar schon 1000ende Euro für die Menschen an zuviel gezahlten Kosten zurückholen.&nbsp;</p>
<p>Das macht Hoffnung und die brauchen wir jetzt auch.&nbsp;<br> Seien wir ehrlich:<br> Merz wird Kanzler, SPD und/oder Grüne werden sich vor ihm in den Staub knieen. Und zwar vollkommen egal ob sie nun 13 oder 14% Punkte erzielen. Merz wird seinem Koalitionspartner seine Agenda aufzwingen und zur Not wieder mit einer&nbsp;Kollaboration mit der AfD drohen, vor allen da er die beuqme Position hat, nur auf deren Zustimmung zu warten und nicht drum bitten zu müssen.&nbsp;</p>
<p>In diesem Fall wäre es doch schön eine starke Linke im Bundestag zu haben.<br> Jemand der diese Skandale aufdeckt und thematisiert, der eure Themen immer und immer wieder vorbringt um die gesellschaftlichen Mehrheiten dafür zu erringen.&nbsp;<br> Wir brauchen ein Gegengewicht zu dem ganzen Rechtsruck und dieser sozialen Kälte die in diesem Land um sich greift.&nbsp;</p>
<p><em>Wir wollen mit euch verändern und nicht über eure Köpfe hinweg regieren.&nbsp;</em></p>
<p><br> <strong>Daher am Sonntag:&nbsp;<br> Beide Stimmen für die Linke.</strong><br> <br> P.S. es sind noch <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Mitgliedsanträge</a> da ;)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-445954</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 19:59:35 +0100</pubDate>
                <title>Weil dein Alltag keine Dauerkrise sein darf - 40% Mitgliederzuwach seit Jahresanfang</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/weil-dein-alltag-keine-dauerkriese-sein-darf-40-mitgliederzuwach-seit-jahresanfang-3/</link>
                
                <description>Das Scheitern der Ampel, das Übernehmen rechter und rassistischer Position auch durch SPD und Grüne und neuerdings sogar das gemeinsame Beschließen von Anträgen von CDU/AfD/FDP macht vielen Menschen große Sorgen. Die Leute sind es einfach leid, dass die Politik sich nur um sich selbst dreht. Zum Beispiel plakatieren alle Parteien seit Jahren im Wahlkampf, die Mieten müssten runter, doch egal wer regiert, sie steigen weiter. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Viele wünschen sich endlich eine Politik, die sich um ihre Alltagsprobleme kümmert und nicht zur Ablenkung Strohmannthemen bedient und Menschen gegeneinander ausspielt. Auch wir glauben, dass alteingesessene Politiker, wie Klaus-Peter Willsch, die seit Jahrzehnten im Bundestag das 2-3 fache eines Durchschnittshaushaltseinkommens (mit Nebeneinkünften oft sogar mehr) verdienen, den Bezug zu "normalen Problemen" verlieren. Es ist dann halt schlicht egal ob das Stück Butter jetzt knapp 4 € kostet und ob und wie die Bahn fährt.&nbsp;</p>
<p>Neben unserem Wahlprogramm, dass auf poltischer Ebene für eine Verbesserung der Lebensumstände kämpft bieten wir auch ganz praktische Hilfe. Unter<br> <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/heizkostencheck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/heizkostencheck/</a>&nbsp;checken wir beispielsweise Nebenkostenabrechnungen.&nbsp;</p>
<p>Auch über unsere App gegen Mietwucher haben knapp 70.000 Menschen freiwillig ihre Daten eingegeben. In gut 48.500 Fällen lag der gemeldete Wert um mindestens 20 Prozent über der örtlichen Vergleichsmiete, in gut 27.500 Fällen waren es sogar 50 Prozent zu viel. Dabei kann es sich um Ordnungswidrigkeiten oder sogar Straftaten handeln. Daher freut es uns, dass unsere pragmatische Politik und die unbürokratischen Hilfsangebote so gut ankommen.&nbsp;</p>
<p>Der Kreisverband Rheingau-Taunus zählt so viele Mitglieder wie nie zuvor. Seit beginn diesen Jahres sind wir um 40% gewachsen&nbsp;und die Stimmung ist hervorragend.&nbsp;</p>
<p>Alle anderen wollen regieren, wir wollen verändern!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445952</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 18:41:26 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke punktet mit erfolgreichem Haustürwahlkampf in Idstein</title>
                <link>https://www.dielinke-rheingautaunus.de/kreisverband/pressearbeit/detail/news/die-linke-punktet-mit-erfolgreichem-haustuerwahlkampf-in-idstein-3/</link>
                
                <description>Idstein – Die Linke hat am letzten Wochenende mit einer erfolgreichen Haustürwahlkampf- Aktion in Idstein ein Zeichen gesetzt. Gemeinsam mit einem engagierten Team hat der Direktkandidat zur Bundestagswahl Finn Köllner über 240 Haushalte in der Eisenbach besucht und das Gespräch mit den Menschen gesucht. Die Resonanz: Sorgen um steigende Mieten und Preise, wachsende soziale Ungleichheit und die Forderung nach einer gerechteren Politik – gepaart mit Zuspruch für Die Linke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben immer wieder gehört: Die Menschen fühlen sich von der aktuellen Politik allein gelassen. Viele wünschen sich endlich eine Politik, die sich um ihre Alltagsprobleme kümmert“, berichtet Köllner. Besonders oft wurde das Thema steigender Lebenshaltungskosten angesprochen. „Mieterinnen und Mieter machen sich Sorgen, wie sie die nächsten Nebenkostenabrechnungen bezahlen sollen, während Konzerne Rekordgewinne einstreichen. Das empört die Leute – und zu Recht.“</p>
<p>Aber auch Zuspruch kam an den Haustüren nicht zu kurz. „Eine junge Frau sagte zu uns:</p><blockquote><p>‚Ich hoffe, ihr schafft die 5 Prozent!‘</p></blockquote><p>Das hat mich persönlich sehr berührt. Es zeigt, dass viele Menschen in uns eine Stimme für soziale Gerechtigkeit sehen – und genau das wollen wir im Bundestag sein.“</p>
<p>Ein weiteres zentrales Anliegen war der Wunsch nach mehr Bürgernähe. „Die Menschen haben uns oft gesagt, dass sie Politikerinnen und Politiker im Bundestag wollen, die wirklich zuhören und dann auch im Interesse der Menschen handeln. Das nehmen wir mit – und genau dafür wollen wir uns einsetzen“, betont Finn Köllner.</p>
<p>Die Linke plant, den Haustürwahlkampf im gesamten Wahlkreis fortzusetzen, um weiterhin den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. „Wir wollen wissen, was die Menschen wirklich bewegt – und dafür Lösungen anbieten. Während alle anderen Parteien nur reden und den Menschen leere Versprechungen machen, hören wir zu.“, so der Direktkandidat abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
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