Fehlender Wohnraum für Studierende

Kreistagsfraktion

Der Kreisausschuss wird gebeten, gemeinsam mit den Städten Idstein und Geisenheim, z.B. mit den im Kreis tätigen Wohnungsbaugesellschaften nach Möglichkeiten zu suchen, wie zusätzliche Wohnmöglichkeiten für Studierende

im Kreis geschaffen bzw. durch die Nutzung von Leerstand dem Wohnungsmarkt für Studierende zur Verfügung gestellt werden können.

Begründung:

Es gibt auch im Rheingau-Taunus-Kreis zu wenig Wohnraum für Studierende. Deshalb sind auch die Preise für ein Zimmer in Wohngemeinschaften erheblich zu hoch und über dem Bundesdurchschnitt (z.Zt. 515 € monatlich).Gelöst werden kann das Problem nur dadurch, dass mehr Wohnraum zur Verfügung steht.